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Thursday, 06 December 2012

Netzwerk Dresden-Korea



Dresden und Südkorea sind auf vielfältige Weise verbunden. Vor allem wissenschaftliche Institutionen, aber auch zahlreiche Wirtschaftsunternehmen und kulturelle Einrichtungen, stehen in regelmäßigen Geschäftsbeziehungen und engem Austausch. Im Februar 2012 wurde zum Ausbau dieser wechselseitigen Beziehungen das Netzwerk Dresden-Korea gegründet.

Zum mittlerweile dritten Treffen dieser Art haben am 25. Oktober die Stadt Dresden, vertreten durch ihren Ersten Bürgermeister und Beigeordneten für Wirtschaft, Dirk Hilbert und die TU Dresden durch Prof. Dr. Gianaurelio Cuniberti, Leiter der Professur für Materialwissenschaft und Nanotechnik in das Max-Bergmann-Zentrum für Biomaterialien geladen. Ziel dieses Treffens, an dem zahlreiche Vertreter aus Politik, Forschung und Wirtschaft teilnahmen, war es, sich über die Erfahrungen sowie über das Potenzial einer verstärkten Zusammenarbeit mit Südkorea auszutauschen und zukünftige gemeinsame Aktivitäten abzustimmen.

Für dieses Treffen konnten als prominente Redner zwei ehemalige deutsche Botschafter in Korea gewonnen werden. Dr. Hans-Ulrich Seidt, Leiter der Abteilung für Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt in Berlin und von 2009 bis 2012 Vertreter Deutschlands in Seoul hob in seinem Vortrag die mögliche Vorbildrolle Koreas für Dresdens internationale Positionierung hervor und entwarf darauf aufbauend eine Vision für die Stadt im Jahr 2025, in der sie durch ein enges Zusammenspiel von Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in diesen Feldern national und international exzellent und sichtbar positioniert ist. Michael Geier, der von 2003 bis 2006 die deutsche Vertretung in Südkorea leitete und inzwischen der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft als Präsident vorsteht, stellte die Arbeit dieser Vereinigung vor und betonte die Chancen, die sich für Dresden durch eine engere Vernetzung mit dem asiatischen Partner ergeben.

Bei diesem Treffen gab Dr. Seidt im Namen der Bundesregierung bekannt, dass das Auswärtige Amt dem Notar Dr. Christoph Hollenders das Exequatur zum Honorarkonsul der Republik Korea für den Amtsbezirk Sachsen erteilt hat. Damit bekommt Dresden einen Honorarkonsul für einen der dynamischsten Staaten Asiens mit bemerkenswerten wirtschaftlichen Erfolgen. Dr. Hollenders sieht neben der Förderung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen aus Sachsen und Korea die Unterstützung bei der Bildung internationaler Partnerschaften in der Wissenschaft als eines seiner wichtigsten Ziele als Honorarkonsul an. Neben der Strahlkraft im wirtschaftlichen und kulturellen Bereich wolle er auch die internationale Sichtbarkeit der Forschung und Lehre Dresdens fördern, um z.B. die Exzellenz-Universität TU Dresden für hochtalentierte koreanische Studierende interessant zu machen.



last modified: 2017.11.15 Mi
author: webadmin

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