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Eine Pionierin der Nanomedizin

Dresdner Universitätsjournal, Wednesday 04.05.2015




"Bald wird man mit einem winzigen Chip­Labor aufwendigste Diagnosen in kürzester Zeit durchführen können." Neue Perspektiven in der Medizin durch Nanotechnologie - das ist es, was Ross Rinaldi an ihrer Arbeit reizt. Die 47­jährige italienische Physikerin ist eigentlich Professorin an der Universi­tät Salento in Lecce, doch das Sommer­semester verbringt sie als Gastprofes­sorin im Eleonore-­Trefftz-­Programm am Dresdner Max-­Bergmann ­Center. Schon seit Beginn ihrer Karriere Anfang der 90er­Jahre wurde die Profes­sorin mehrfach ausgezeichnet, inzwi­schen ist sie Dekanin des Bereiches Naturwissenschaften und koordiniert mehrere Forschungszentren, ebenso wie das europaweite Forschungsnetz­werk "Molarnet". Außerdem ist Ross Rinaldi Koordinatorin einer Graduier­tenakademie für Nanowissenschaften und Inhaberin von elf Patenten.
Auf Einladung von Prof. Gianaurelio Cuniberti arbeitet sie nun in seinem Forscherteam mit und hält mehrere Vorträge in mehreren Masterstudien­gängen im Bereich der Nanobiotech­nologie und Nanobioelektronik. Auch im Exzellenzcluster für Elektronik, dem Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed), ist sie in Lehre und Forschung aktiv. Zudem wird sie mit mehreren DRESDEN­concept­ Part nern zusammenarbeiten. So hofft sie, dass sich durch die grenzübergreifen­de Zusammenarbeit bald ihr Traum vom "Lap ­on ­a ­Chip" verwirklichen wird. "Eine einfache und schnelle Diagnose wird dann auch in abge­legenen Gebieten in Entwicklungs­- und Schwellenländern möglich sein", freut sie sich.

Aus dem Dresdner UniversitätsJournal 12/2015. Original article
© Dresdner UniversitätsJournal 2015



last modified: 2017.04.24 Mo
author: webadmin

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